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(d/f/i)
  Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche/Ligne d'aide aux enfants et aux jeunes/Assistenza telefonica per bambini et giovani  
  Alkohol- und Suchtfachleute
(d)
  "Der A+S ist ein Zusammenschluss von Fachleuten, die schwerpunktmässig oder teilweise im Bereich der legalen Suchtmittel tätig sind.

Alkohol, Medikamente und nicht stoffgebundene Abhängigkeiten.

Einige unserer Fachleute und Institutionen sind auch im Bereich der illegalen Suchtmittel tätig.

Unsere Mitglieder arbeiten in der Prävention, Therapie, Beratung, Rehabilitation und Projektführung.
Beratungsstellen, Kliniken, Therapie- und Rehabilitationszentren sowie Wohnheime sind bei uns Kollektivmitglieder."
 
  Dancing with Devils. Forensic psychiatrist Park Dietz tracks America's serial killers, bombers and mass murderers.
(e)
  Dietz has spent the past 25 years shadowing the steps of society's misfits and monsters in an attempt to understand their bizarre deeds and twisted psyches.

So adept has he become that, at age 50, he is America's most sought after forensic psychiatrist. FBI agents call him for help in capturing serial killers, bombers and mass murderers. Hollywood stars clamor for his advice on evading deranged fans. And Fortune 500 companies besiege him for aid in preventing angry employees from turning the workplace into a slaughterhouse.
 
  Den Ursachen des Rechtsextremismus auf der Spur
(d)
  Der Bundesrat will der Ursachenforschung zum Rechtsextremismus in der Schweiz die notwendigen Impulse verleihen und lanciert ein entsprechendes Zusatzmodul zum bereits laufenden Nationalen Forschungsprogramm "Gewalt im Alltag und organisiertes Verbrechen" (NFP 40).  
  Elternnotruf
(d)
  Der Elternnotruf ist eine 1983 gegründete Beratungsstelle für Eltern, die sich mit ihrem Kind in einer belastenden Situation oder in einer Krise befinden.

Da sich familiäre Konfliktsituationen nicht an Bürozeiten halten, ist die telefonische Anlaufstelle des Elternnotrufs für Mütter, Väter und andere Bezugspersonen aus dem familiären Nahbereich rund um die Uhr erreichbar.

Das erfahrene und qualifizierte Beratungsteam bietet Gespräche für Eltern an, die sich überfordert fühlen, die nicht mehr weiter wissen, die im Begriff sind, ihr Kind zu misshandeln oder es bereits tun, oder die den Verdacht geschöpft haben, dass ihr Kind Opfer von sexuellen Übergriffen oder Ausbeutung ist.
 
  Genesis of a Serial Killer: Fantasy's integral role in the creation of a monster
(e)
  In the past decade, the elusive creature known as the serial killer has captured the attention of American culture. With the popular press churning out dozens of books and movies centered around the serial killer each year, the term has almost become a catch-phrase, replacing earlier terms such as 'homicidal maniac.' Fiction writers and the movie industry use 'serial killer' in a much more casual manner than can be allowed in a systematic study.

Therefore, for a proper definition of what constitutes a serial killer, pop culture cannot be used as a source.
 
  Gesellschaft für Minderheiten in der Schweiz
(d)
  Die Stärke einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie die Mehrheit mit den Minderheiten umgeht.

Wir machen uns stark für Schwache.
 
  Gewalt gegen Alte
(d)
  Was passiert in unseren Heimen? Was in den privaten Wohnungen?  
  Gewalt gegen Frauen und Kinder - (K)ein sicherer Ort (d)
Violences contre les femmes et les enfants - Une sécurité illusoire (f)
  Dokumentation zur Ausstellung über sexuelle Ausbeutung von Mädchen (1992), D/F, 70 Seiten
Documentation sur l'exposition itinérante sur l'exploitation sexuelle des filles (1992), F/A, 71 p.
 
  Gewalt im Alltag
(d)
  Sicher haben auch Sie eine ähnliche Situation schon einmal erlebt:

Eine junge Frau wird mitten am Tag von einem Mann angepöbelt. Es ist nicht ganz klar, kennen die sich, streiten die sich? Sie fragen sich, soll ich eingreifen, ist das ernst gemeint? Da greift der Mann die Frau an. Sie sind erschrocken, werden nervös. Sie wollen helfen, aber wissen nicht, was Sie tun sollen...

Lesen Sie hier, wie Sie konkret reagieren können.
 
  Gewalt in den Medien - Die Krise als Dauernachricht
(d)
  Bad news are good news  
  Gewalt in den Medien: Das Fernsehalphabet
(d)
  Abenteuer Armut Betroffenheit Bilder "Dritte-Welt"-Berichterstattung Elektronisches Schlachtfeld Elend Ethnisches Krisenmodell Exotismus Eurozentrismus Feindbilder Frauen Frieden Fundamentalismus Gewalt Humanitäre Hilfe Katastrophen und Sensationen Kinder Kolonialismus Korrespondent Manipulation Männer Mitleid Ohnmacht Opfer Personalisierung Rassismus UNO Zivilist  
  Grundwissen zivile Konfliktbearbeitung
(d)
  Die neun Stufen der Konflikteskalation:

1. Verhärtung
2. Debatte
3. Aktionen
4. Images/Koalitionen
5. Gesichtsverlust
6. Drohstrategien
7. Begrenzte Vernichtungsschläge
8. Zersplitterung
9. Gemeinsam in den Abgrund
 
  Handeln in Gewalt- und Gefahrensituationen
(d)
  Lernen in Gewaltsituationen richtig zu handeln, dabei nicht wegzusehen, sondern einzugreifen ist ein wichtiger Teilbereich der Gewaltprävention.

Das übergeordnete Ziel heißt dabei: "Entwickeln von Zivilcourage".

Um dies zu fördern wurden eine Reihe von "Kurzanleitungen" entwickelt, die in wenigen Punkten wichtige Verhaltensregeln formulieren.
 
  Ich mach dich alle, Alter!
(d)
  Eine Tiefgarage. Dämmerbeleuchtung. Weit und breit kein Mensch. Herbert ist auf dem Weg zu seinem Auto.

Plötzlich taucht eine Gestalt auf. Der Mann tritt von hinten an ihn heran und befiehlt: "Wagenschlüssel her!" Herbert dreht sich blitzartig um, schlägt dem Mann mit der Handkante an den Hals, gleichzeitig zieht er das Knie nach oben und tritt den Angreifer in den Unterleib. Der bricht zusammen.

Durch den Schlag an den Kehlkopf ist er lebensgefährlich verletzt. Herbert ist Kampfsportler. Ist er zu weit gegangen?

Wo liegen die Grenzen der Selbstverteidigung?
 
  Jugendgewalt - Wie, wo, warum?
(d)
  Überblick über die Ergebnisse der neuesten soziologischen Studien  
  Kinder allein unterwegs
(d)
  Der Albtraum aller Eltern: Mein Kind ist verschwunden. Einfach weg. Wie vom Erdboden verschluckt. Mit Worten lässt sich nur schlecht ausdrücken, was Mütter und Väter in einer solchen Situation durchmachen.  
  Kinder der Glotze
(d)
  Gewaltbereite Jugendliche, konzentrationsschwache Schulkinder, überforderte Lehrer und Unterrichtskonzepte, die sich am Fernsehen orientieren - die Bilanz der antiautoritären Ansätze der späten Sechziger- und Siebzigerjahre in Sachen Schule und Unterricht fällt nicht gerade positiv aus.

Dass Schulen vor allem das (richtige) Konsumieren einüben, dass die Ausbildung der Kritikfähigkeit dabei auf der Strecke bleibt und die Vernunft vor den Verlockungen der Zerstreuung kapituliert, wird in der Regel billigend in Kauf genommen.

Bleibt die Frage, ob mit der Fabrikation eines Individuums fließender Identität eine Entwicklung angestoßen ist, an deren Ende das Verschwinden des mit einem kritischen Bewusstsein ausgestatteten Subjekts steht.
 
  Kinderschutz Schweiz (d)
Association Suisse pour la Protection de l’Enfant (f)
  La site Internet www.kinderschutz.ch vous fournit des informations concernant l’éducation non-violente, la violence envers les enfants et les droits de l’enfant; vous trouverez également des liens vers d’autres organisations et institutions ainsi que la mention de publications ou de manifestations intéressantes.  
  Konflikteskalation - Möglichkeiten der Behandlung im Unterricht
(d)
 
  • Streitkultur - Stufen der Konflikteskalation
  • Umgang mit Konflikten
  • Das Problem der Konflikteskalation
  • Definitionen von Konflikt
  • 10 Methodische Anregungen
  • Die neun Stufen der Konflikteskalation nach Glasl
  • Plakat "Streitkultur" - Konflikteskalation als Bildergeschichte
  • "So gewinnst du jeden Konflikt" - 10 fatale Regeln
 
  Konstruktive Konfilktbearbeitung
(d)
  Gewalt ist kein Naturgesetz - Die "Erklärung von Sevilla" (1986)  
  Kummernetz
(d)
  Das Kummernetz wendet sich an Erwachsene, Jugendliche und Kinder im deutschsprachigen Raum, und zwar an Menschen, die bei Kummer, Krisen und Lebensproblemen Austausch und erste Hilfe(n) suchen, aber auch an Menschen, die helfen, zuhören und ermutigen wollen.  
  Kummernetz
(d)
  Links zum Thema Selbstmord  
  Kummernetz
(d)
  Therapie-Links  
  Lilli
(d/f)
  Lilli.ch ist eine Site für junge Frauen und thematisiert sexuelle Übergriffe von jungen Männern auf junge Frauen.
Lilli.ch est un site pour jeunes femmes sur les violences sexuelles commises par de jeunes hommes à leur encontre.
 
  Mehr Respekt vor Kindern
(d)
  Informationsbroschüre zur gewaltfreien Erziehung. (pdf)  
  Mobbing in der Schule
(d)
  Im Berufsleben zählt es zum Alltag, in der Schule ist es schon lange üblich: Mobbing!  
  Portraits of the worst killers in history
(e)
  Serial killers tend to be white, heterosexual, males in their twenties and thirties. Their methodical rampages are almost always sexually motivated.

Their killings tend to be part of an elaborate sexual fantasy that builds up to a climax at the moment of their murderous outburst.

Many enjoy cannibalism, necrophilia and keep trophy-like body parts as reminders of their work. Their violent behavior is mostly directed towards women and children. However some homosexual killers like to hunt gay men. Prostitutes, drifters, male hustlers and hitchhikers seem to be their victims of choice.

Most serial killers lived in violent households, tortured animals and where bedwetters when they were young. As adults, most killers have some sort of brain damage and are addicted to alcohol or drugs.
 
  Preventing Crime: What Works, What Doesn't, What's Promising
(e)
  What works to prevent crime, especially youth violence?

Out of all the hundreds of different strategies used in communities, families, schools, labor markets, places, police, and criminal justice, which ones succeed, and to what extent?

What does the scientific evidence suggest about the effectiveness of federally funded crime prevention?

(ganze Studie im HTML Format)
 
  Preventing Crime: What Works, What Doesn't, What's Promising
(e)
  What works to prevent crime, especially youth violence?

Out of all the hundreds of different strategies used in communities, families, schools, labor markets, places, police, and criminal justice, which ones succeed, and to what extent?

What does the scientific evidence suggest about the effectiveness of federally funded crime prevention?

(PDF-Dokument)
 
  Prostitution ohne Grenzen
(d)
  Der Frauenhandel ist in Europa effizient organisiert. Händlerringe locken die Frauen mit falschen Versprechungen, schleusen sie illegal in die europäischen Großstädte, wo sie zur Prostitution gezwungen werden.

Man spricht von den Lieferländern, in denen die Frauen rekrutiert werden, dazu gehören Russland, die Ukraine oder Rumänien. In den Transitländern, vor allem dem ehemaligen Jugoslawien und Albanien, werden die Frauen verkauft und "eingewöhnt", um in den Zielländern, etwa Italien, Deutschland oder Frankreich, in Bordellen oder auf dem Strich eingesetzt zu werden.

In einem Europa ohne Grenzen weiß die Zuhältermafia die von Land zu Land unterschiedliche Gesetzeslage auszunutzen.
 
  Prävention sexueller Ausbeutung im Freizeitbereich
(d)
  Kein Verein ist sicher vor sexueller Ausbeutung. Wegsehen ist einfacher - und verhängnisvoll.  
  Schlupfhuus Züri
(d)
  "Wir sind ein Team von sieben Frauen und drei Männern mit Ausbildung und Erfahrung in Kinder- und Jugendberatung.

Wir stehen dir in schwierigen Situationen bei, suchen gemeinsam mit dir nach Lösungen. Wir helfen dir, deine Lage zu verbessern, und vermitteln in Konflikten.

Wir sind vom Kanton Zürich anerkannt als Opferhilfe-Beratungsstelle und als Jugendheim."
 
  Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (d)
Institut suisse de prévention de l'alcoolisme et autres toxicomanies (f)
  Die SFA will Alkohol- und andere Drogenprobleme verhüten und vermindern. "Helfen, bevor es zu spät ist".
L'ISPA cherche à prévenir et à diminuer les problèmes liés à l'alcool et aux autres drogues. Sa devise: "Aider avant qu'il ne soit trop tard".
 
  Serienmörder: Ursachen und Entwicklung extremer Gewalt (d)
Serial killers: Causes and development of extreme aggression (e)
Serial killer: Cause e sviluppo della violenza extrema (i)
  Serienmorde besitzen im Gegensatz zu einfachen Morden kein direkt erkennbares Motiv. Zudem sind sie oft geprägt von einer extremen Gewalttätigkeit und Perversion.

Es wird versucht, die Motivation der Täter als eine extrem aggressive zu kennzeichnen, deren Ursachen in der jeweiligen Kindheit zu suchen sind, insbesondere in der mangelnden, nicht erfahrenen Bindung an die Eltern und damit verbundenen sehr frühen, selbstwertverletzenden Frustrationen.

Die von vielen Serienmördern übereinstimmend geschilderten Erlebnisse werden aus der Sicht der Aggressionsmotivations-Theorie zu erklären versucht.
 
  Sport, Fair-Play, Gewaltprävention
(d)
  Gewaltpräventive Möglichkeiten der Jugendarbeit  
  Stiftung für Erziehung zur Toleranz
(d)
  Die Stiftung fördert und erarbeitet Lehrmittel, Unterrichts- und Informationsmaterial, die dem friedlichen Zusammenleben in unserer pluralistischen Gesellschaft dienen, zur Toleranz gegenüber Minderheiten erziehen sowie Rassismus und Antisemitismus bekämpfen.

Sie kann Institutionen, Aktionen und Veranstaltungen Dritter unterstützen, welche dieselben Ziele verfolgen.

Die Stiftung erfüllt ihre Aufgabe in gemeinnütziger Weise im allgemeinen und öffentlichen Interesse.
 
  Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
(d)
  Die Arbeit welche unter dem Namen "Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus" (GRA) geleistet wird, hat vor ca. 20 Jahren begonnen. Mit organisatorischen und finanziellen Mitteln unterstützt sie gemäss Stiftungszweck, interkonfessionell und überparteilich Institutionen und Personen, die sich in der Bekämpfung des Rassismus im allgemeinen und des Antisemitismus im besonderen verdient gemacht haben.  
  Theorie und Praxis eines sozialpädagogischen Projektes mit gewaltbereiten Jugendlichen zum Umgang mit Konflikten, Aggressionen und Gewalt (Diplomarbeit)
(d)
  "In meiner Diplomarbeit befasse ich mich sowohl mit den Ursachen und Auslösern von Jugendgewalt, als auch mit den Möglichkeiten ihrer Prävention und Intervention.

In meinem Konzept des Projektes zum Umgang mit Konflikten, Aggressionen und Gewalt stelle ich meine Überlegungen zur Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen und jugendlichen Opfern von Gewalt vor. Dieses Konzept fand seine praktische Umsetzung in einem Projekt, das ich im Dezember 1997 zu diesem Thema in Burhave durchgeführt habe."
 
  Verein Zürcher Sozialprojekte
(d)
  Opferberatungsstelle für gewaltbetroffene Jungen und Männer in Zürich.  
  Zivilcourage / Gewaltfreie Aktion
(d)
  In einer Welt der Gewalt und Intoleranz eine Lebens- und (politische) Handlungsform zu finden, die dem Ideal des Menschseins entspricht und zudem ein brauchbares Mittel beim Durchsetzen von Interessen und zur Abwehr von Diskriminerung und Gewalt darstellt, war und ist die große Herausforderung unserer Zeit.

Gewaltfreiheit wird oft zunächst als erfolgversprechende Kampftechnik in politischen Auseinandersetzungen verstanden. Dies greift jedoch zu kurz, denn ohne die damit verbundene "Philosophie", die Überzeugung, daß das Leben das höchste Gut ist, das es unter allen Umständen zu achten gilt, stellen die angewandten Methoden nur Sozialtechniken dar, die aus zweckrationalen Gründen angewendet werden.
 
  Zum Leben gehört Auseinandersetzung
(d)
  Die Gewalt nimmt zu - davon sind wir fast alle überzeugt. Wie auch bei anderen Problemen müssen hier Jugendliche oft als Sündenböcke herhalten. Diese Seite geht den Fragen nach, ob es spezifische Jugendgewalt überhaupt gibt, welche Gründe sie allenfalls haben könnte und wie ihr zu begegnen wäre.  
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